• Psychotherapie Praxis Potsdam

Wer wir sind

Unsere Praxisräume bieten Ihnen einen geschützten Raum,  um sich abseits des alltäglichen Treibens auf sich zu besinnen, mit Ihren aktuellen Fragestellungen auseinanderzusetzen und sich Gutes zu tun. Die Vorzüge des Altbaus bieten uns genügend Platz für unsere vielfältigen Angebote.

So steht einerseits ein großer Seminar- und Bewegungsraum zur Verfügung, der u.a. für Weiterbildungen, Workshops, körpertherapeutische Angebote sowie Stressbewältigungstrainings genutzt wird. Andererseits bietet unser Balkonzimmer den richtigen Rahmen für Beratung und Therapie.

Wir legen besonderen Wert darauf, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Denn wir sind davon überzeugt, dass dies die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

 

Ihr Vita Progress Team

Über uns

„Vita Progress“ stellt sich der Herausforderung, Menschen jeden Alters in der individuellen Form ihrer psychischen, physischen und mentalen Entwicklung nicht nur ganzheitlich zu verstehen, sondern auch so zu beraten, zu begleiten und zu unterstützen, dass ihnen eine optimale Persönlichkeitsentwicklung garantiert ist.

Um diese Aufgabe bewältigen zu können, sind sowohl individuelle als auch soziokulturelle Entwicklungstendenzen menschlichen Verhaltens der konkrete Gegenstand unserer wissenschaftlichen Auseinandersetzung und praktischen Arbeit. Dementsprechend gestalten wir nicht nur unser theoretisches Fundament permanent um und machen es damit zukunftsfähig, sondern gewährleisten auch den direkten Transfer dieser Erkenntnisse in die Praxis.

Demzufolge steht „Vita Progress“ stellvertretend für den Anspruch eines zukunftsweisenden Verständnisses individueller Verhaltens- und Entwicklungsformen von Menschen. Wir beanspruchen damit ein Höchstmaß an Aktualität und Professionalität in der Beobachtung und Analyse individueller Verhaltensphänomene, um auf diese Weise individuelle Formen des Verhaltens nicht nur zu verstehen, sondern auch mit den Menschen regulativ (weiter) zu entwickeln.

Die Theorie der "Bildkommunikation als menschliche Fundamentalkommunikation" ist die Basis für die Methode der "Regulativen Bild- und Filmtherapie". Theorie und Methode wurden im Zeitraum von 1986 bis 2002 von Prof. Dr. Bernd B. Schmidt entwickelt. Gemeinsam bilden Theorie und Methode unsere generelle Arbeitsgrundlage.

Beide, Theorie und Methode, beziehen Inhalte verschiedener Wissensgebiete mit ein, wie zum Beispiel der Neurobiologie, Neurophysiologie, Kommunikationspsychologie, Psychiatrie und der Medienwissenschaft. Zur permanenten Weiterentwicklung von Theorie und Methode werden aktuelle Forschungsergebnisse der oben genannten Wissenschaften integriert. Das methodische Vorgehen nach Schmidt ermöglicht somit ein zeitgemäßes Verfahren zur nachhaltigen Verhaltensbeobachtung, Verhaltensanalyse und Verhaltensregulation von Menschen jeder Altersgruppe. Diese Methode ermöglicht ein individuelles und situationszentriertes Vorgehen und ist somit prädestiniert für die professionelle Durchführung von Beratung, Training, Coaching, Supervision, Therapie und Weiterbildung.

Menschliches Verhalten wird nach Schmidt als individueller Bewältigungsvorgang verstanden, der das Ungleichgewicht zwischen inneren und äußeren, unbewussten und bewussten Bildvergleichsprozessen zu balancieren versucht. Dieses Bildvergleichsgeschehen, das auf Wahrnehmungs-, Gedächtnis- und Darstellungsvorgängen basiert, wirkt situativ handlungs- und konfliktregulierend.

In unserer praktischen Arbeit stehen die bewusste Stimulation konstruktiver Handlungs- und Konfliktregulierungen sowie die Reduzierung destruktiver Einflüsse im Zentrum. Hierbei wird vor allem das Ziel verfolgt, die Verhaltensregulation so zu organisieren, dass die individuellen Entwicklungspotenziale einer Person optimal ausgeschöpft werden.

Unsere Stärken

Flexible Terminvereinbarung 100 %
Zuverlässigkeit 100 %
Persönliche Betreuung 100 %
Schnelle Ergebnisse 100 %

Unser Team

Jessica Deponte
Jessica DepontePsychologische Leitung
Ihre mehr als zehnjährige therapeutische Praxis sammelte Sie als Psychologin in verschiedenen Fachkliniken für Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik. In dieser Zeit bildete sich Frau Deponte kontinuierlich und schulenübergreifend weiter. In den letzten Jahren hat sie sich verstärkt der Körpertherapie zugewandt. Seit 2014 befindet sie sich in fortlaufender Weiterbildung bei Prof. Dr. Bernd B. Schmidt und hat seine Methode erfolgreich in ihre therapeutische Arbeit integriert.

Während ihres mehrjährigen Aufenthaltes in Asien erlernte sie ergänzend wirkungsvolle Meditationstechniken, was in Ihre Arbeit als Entspannungstherapeutin einfließt. Befähigt durch eine fundierte Ausbildung als Hypnotherapeutin setzt sie gezielt therapeutische Hypnose unterstützend ein.

Frau Deponte praktiziert aus tiefer Überzeugung mit „Leib und Seele“ und ist dabei ausgesprochen emphatisch. Ihr therapeutischer Ansatz zielt darauf ab, ihre Klienten*innen zu ihrem zentralen Selbst zurück und somit zu mehr Lebenserfolg und innerer Zufriedenheit zu führen. Schwerpunkte Ihrer Arbeit sind die Persönlichkeitsentwicklung sowie die Optimierung des Selbst- und Fremdmanagements ihrer Klienten*innen.

Kristin Felgner
Kristin FelgnerGeschäftsführung & Pädagogische Leitung
Kristin Felgner wurde während Ihres Studiums an der FH Jena von Prof. Dr. Bernd B. Schmidt in seiner Methode ausgebildet. Im Rahmen der Forschungsgruppe von Prof. Schmidt hat sie sich mit dem Thema „Integrationsförderung von Kindern mit Migrationshintergrund“ auseinandergesetzt.

Seit ihrem Diplom-Abschluss arbeitet sie für Vita Progress. Kristin Felgner ist bei Vita Progress zuständig für die Sicherung der Professionalität und Qualität in Kindertageseinrichtungen. Darüber hinaus gilt ihr besonderes Interesse der frühzeitigen Förderung und Entwicklung von Kindern. In diesem Zusammenhang organisiert sie z.B. Projekte für Familien, die bereits in der Schwangerschaft ansetzen.

Ihr persönlicher Antrieb ist die Resonanz der Personen, mit denen sie arbeitet. Sie sagt von sich selbst: "Mein größter Erfolg ist es, andere Menschen dazu zu befähigen, ihr individuelles Entwicklungspotenzial auszuschöpfen."